Aktuelles & Aktionen

KKA-Aufsichtsrat motiviert zum Mitmachen beim Frühjahrsputz im Kreis Kleve

Ein Teil des Sammel-Teams mit der „Ausbeute“ beim Frühjahrsputz im Kreis Kleve mit dem Aufsichtsrat der KKA. (Foto: Stefan Mülders | KKA) KKA-Aufsichtsrat motiviert zum Mitmachen beim Frühjahrsputz im Kreis Kleve 07. März 2026 - Inzwischen ist es fast schon Tradition,...

Start in die Gartensaison

Fundstück im Bioabfall: ein Kunststoff-Übertopf. (Foto: Ellen Bosdorf-Schmidt | KKA) Start in die Gartensaison: Kein Plastik in Bio 05. März 2026 - Die Tage werden länger und wärmer und immer mehr Menschen zieht es jetzt in die Gärten. Doch mit der Vorfreude auf...

Wechsel in der Geschäftsführung

Landrat Christoph Gerwers (re.) und KKA-Aufsichtsratsvorsitzender Jörg Vopersal (li.) mit dem langjährigen KKA-Geschäftsführer Rolf Janssen (2.v.re.) und dem künftigen KKA-Geschäftsführer Jan Bußhaus. (Fotoquelle: Kreis Kleve) Wechsel in der Geschäftsführung Übergabe...

Elektroschrott, Bioabfall und mehr

Das Infomobil der KKA wird im März in Geldern, Kevelaer und Rees auf den Wochenmärkten stehen. (Foto: Ellen Bosdorf-Schmidt | KKA) Elektroschrott, Bioabfall und mehr: KKA-Infomobil auf Wochenmärkten in Geldern, Kevelaer und Rees 26. Februar 2026 - Auch in diesem Jahr...

Frühjahrsputz im Kreis Kleve: Jetzt Aktionen anmelden

Kein seltenes Fundstück: Ein Kaffeebecher im Gras. (Foto: Stefan Mülders | KKA) Frühjahrsputz im Kreis Kleve: Jetzt Aktionen anmelden 24. Februar 2026 -  In diesem Jahr rufen die Kreis-Kleve-Abfallwirtschaftsgesellschaft (KKA) und die Heimatvereine im Kreis Kleve...
Start in die Gartensaison

Start in die Gartensaison

Fundstück im Bioabfall: ein Kunststoff-Übertopf. (Foto: Ellen Bosdorf-Schmidt | KKA) Start in die Gartensaison: Kein Plastik in Bio 05. März 2026 - Die Tage werden länger und wärmer und immer mehr Menschen zieht es jetzt in die Gärten. Doch mit der Vorfreude auf...

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Wechsel in der Geschäftsführung

Wechsel in der Geschäftsführung

Landrat Christoph Gerwers (re.) und KKA-Aufsichtsratsvorsitzender Jörg Vopersal (li.) mit dem langjährigen KKA-Geschäftsführer Rolf Janssen (2.v.re.) und dem künftigen KKA-Geschäftsführer Jan Bußhaus. (Fotoquelle: Kreis Kleve) Wechsel in der Geschäftsführung Übergabe...

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Zuwendung aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)

KSI: Optimierung der Deponiegaserfassung und energetische Nutzung des Deponiegases der Deponie Geldern-Pont.

Der KKA-Kreis Kleve Abfallwirtschaftsgesellschaft wurde aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) / Förderprogramm für Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld (Kommunalrichtlinie) eine Zuwendung i.H.v. bis zu 1,188 Mio. € bewilligt. Dies entspricht einer Förderquote von 60 % der zuwendungsfähigen Projektkosten i.H.v. 1,980 Mio. €.

Nähere Informationen zum Förderprogramm und sind unter folgendem Link verfügbar: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie

Laufzeit des Vorhabens: 01.12.2022 – 30.11.2024

Beteiligte Partner: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, DEPOSERV Ingenieurgesellschaft mbH, KKA-Kreis Kleve Abfallwirtschaftsgesellschaft mbh

Förderkennzeichen: 67K19335

Ziel und Inhalt des Vorhabens:

Um künftig die Treibhausgasemissionen deutlich zu minimieren, wurde für die Deponie “Geldern-Pont” eine Konzeption erarbeitet, wie die Deponiegaserfassung, -behandlung und -verwertung künftig erheblich optimiert werden kann.

Im Vorlauf dazu wurden zunächst im Rahmen einer Potentialanalyse die Optimierungsmöglichkeiten untersucht, wobei die Erhöhung des Erfassungsgrades, die anschließende Deponiegasbehandlung mittels Schwachgasfackel und im Parallelbetrieb die energetische Nutzung des Deponiegases mittels BHKW im Fokus standen bzw. Ergebnis des Optimierungskonzeptes waren. Damit einhergehend können zudem Emissionen von schädlichen Treibhausgasen im Vergleich zur derzeitigen Gasbehandlung signifikant reduziert werden. Ferner kann durch die Nutzung des Deponiegases in einem BHKW ein energetischer und vor allem effizienter Nutzen generiert werden. Ein weiterer Effekt, der hierdurch erzielt werden kann, ist die energetische Eigenversorgung (Strom und Wärme) des Standortes aus regenerativen Energien und die damit einhergehende Substitution von Primärenergien. Das Konzept beinhaltet auch notwendige Ertüchtigungen an Gasbrunnen bzw. Gasabsaugleitungen. Insgesamt ist es durch diese Maßnahmen möglich, in einem Zeitraum von 20 Jahren rd. 40 Gg CO2-Äquivalente einzusparen.

Entsprechend der erarbeiteten Konzeption soll das Vorhaben nunmehr im Zeitraum vom 01.12.2022 bis 30.11.2024 mit finanzieller Unterstützung aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) / Förderprogramm für Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld (Kommunalrichtlinie) umgesetzt bzw. realisiert werden.

Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Förderprogramm für Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld (Kommunalrichtlinie)

KSI: Potenzialstudie zur Optimierung der Deponiegasfassung und energetischen Nutzung des Deponiegases der Deponie Geldern-Pont.

Die KKA-Kreis Kleve Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH nimmt an einem Förderprogramm für Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld (Kommunalrichtlinie) teil. Nähere Informationen zum Förderprogramm und dem Projektträger Jülich sind unter folgendem Link verfügbar:
https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

Laufzeit des Vorhabens: 01.03.2021 bis 28.02.2022

Beteiligte Partner: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit auf Grund eines Beschlusses des Bundestages, DEPOSERV Ingenieurgesellschaft mbH, KKA-Kreis Kleve Abfallwirtschaftsgesellschaft mbh

Förderkennzeichen: 03K15326

Ziel und Inhalt des Vorhabens:

Um künftig die Treibhausgasemissionen deutlich zu minimieren, soll für die Deponie “Geldern-Pont” eine Konzeption als Potentialstudie erarbeitet werden, wie die Deponiegaserfassung, -behandlung und -verwertung erheblich optimiert werden kann.
Hierzu sollen verbesserte Möglichkeiten zur Erhöhung des Erfassungsgrades, der anschließenden Deponiegasbehandlung sowie der energetischen Nutzung des Deponiegases mittels BHKW untersucht werden. Zielsetzung hierbei ist die signifikante Reduzierung der Emissionen von schädlichen Treibhausgasen als auch eine optimierte Nutzung regenerativer Energien.

Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

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