KKA GmbH

Pressemitteilung vom 10.06.2002

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Abfallmengen im Kreis Kleve weiter rückläufig

KKA gibt Abfallbilanz für 2001 bekannt

Das Restmüllaufkommen aus privaten Haushalten sank erneut leicht um rund 1 % von 191,2 (2000) kg pro Einwohner auf 189,1 kg/E (2001). Im Vorjahr war es um gut 8 %, von 208,5 kg/E (1999) im auf 191,2 kg/E, gesunken. Absolut wurden 2001   56.785,3 Tonnen Hausmüll im Kreis Kleve erfasst, gegenüber 57.050,8 t (2000) und 61.723,1 t (1999) in den Vorjahren.


Auch die Anlieferung gewerblicher Abfälle an den Entsorgungsanlagen der KKA GmbH ist weiter stark rückläufig. 26.666,1 Tonnen wurden im Jahr 2001 angeliefert, gegenüber 31.265,8 t (2000), 32.763,8 (1999) und 36.329,3 (1998).


Zum zweiten Mal in Folge ist auch das Wertstoffaufkommen im Kreis Kleve rückläufig. Hierfür verantwortlich ist einerseits eine geringere Bio-Abfall-Menge in den Biotonnen, andererseits eine geringere Metallausbeute aus den Gelben Tonnen/Säcken des DSD.


Deutlich gestiegen ist lediglich die Ablagerung von inerten Baurestmassen auf der Deponie Pont, was insbesondere auf einen gestiegenen Bedarf an Bodenmassen für den Deponiebau zurückzuführen ist.

Diese Zahlen wurden jetzt von der KKA GmbH in Uedem im Rahmen der Abfallbilanz 2001 für den Kreis Kleve veröffentlicht. Interessenten können die Bilanz kostenlos bei der Abfallberatung der KKA GmbH, Weezer Str. 3, 47589 Uedem, Tel.: 02825/9034-20, E-Mail: info@kkagmbh.de, anfordern.


Auch im Internet kann die Abfallbilanz auf der Website der KKA GmbH (www.kkagmbh.de) abgerufen werden. Hier finden interessierte Bürger ergänzende Grafiken, zusätzliche Informationen (z.B. über die DSD-Mengen im Kreis Kleve) sowie Bilanzen aus den Vorjahren.


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  Abfallbilanz 2001